Rathausplatz, Foto: R. Brunner

Stadtnachricht

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Tourismus setzt auf Markenentwicklung und Digitalisierung


Die Präsentation des Jahresberichts 2017 im Bereich Tourismus und Marketing nahm die Stadtverwaltung jüngst zum Anlass, um nicht nur die touristische Entwicklung im vergangenen Jahr darzustellen, sondern auch geplante Projekte und Perspektiven des Tourismus in Donaueschingen aufzuzeigen. Während auf dem Papier in der Quellstadt im vergangenen Jahr ein Rückgang von 2,3 % an Übernachtungen auf zuletzt 214.448 zu verzeichnen war, so gibt es hierfür doch eine plausible Erklärung: Die derzeitigen Erweiterungsmaßnahmen des Öschberghofs machten eine mehrmonatige Schließung eines der größten städtischen Hotelbetriebe erforderlich. Bereinigt um die Zahlen des Öschberghofs weist die Statistik für das Jahr 2017 ein Plus von 2,9 % bei den Übernachtungen sowie einen minimalen Rückgang von 0,7 % bei den Ankünften aus.
Umso erfreulicher ist, dass auch Donaueschingen nachhaltig vom Trend zum Urlaub im eigenen Land profitiert und trotz des eingeschränkten Betriebs des beliebten Golfhotels immer mehr deutsche Gäste in Donaueschingen begrüßt werden können. So machten diese im vergangenen Jahr mehr als 80 Prozent der Übernachtungsgäste aus. Mit dieser Entwicklung einher geht auch eine längere durchschnittliche Verweildauer der Gäste in der Stadt, von der wiederum Einzelhandel und Gastronomie profitieren.
Intensiv beschäftigt man sich derzeit in der Verwaltung mit der Neuausrichtung der städtischen Marke. Nachdem das neue Stadtlogo, das durch den renommierten Künstler Emil Kiess gestaltet wurde, derzeit noch den letzten Feinschliff und die Umsetzung über ein Markenhandbuch erhält, wird darauf aufbauend auch der gesamte touristische Auftritt einen neuen Anstrich verpasst bekommen. Dies betrifft insbesondere auch Imagebroschüren, Anzeigen und weitere Marketingmaßnahmen. Als Schlüsselprojekt gilt die Überarbeitung der städtischen Website, die, ebenfalls auf den neuen Markenauftritt zugeschnitten, auch den Anschluss ans digitale Zeitalter auf aktuellem technischem Standard gewährleisten soll.
„Die Digitalisierung hat – speziell im Tourismus – mittlerweile alle relevanten Bereiche erfasst. Von der Vorabinformation über die Destination über die Buchung der Unterkunft bis zur Bewertung des Urlaubserlebnisses findet alles online statt“, zeigt Tourismusamtsleiter Andreas Haller die Perspektiven auf. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wird es künftig ein Online-Gastgeberverzeichnis auf der städtischen Website geben, über das lokale Unterkünfte unmittelbar buchbar sein werden. Auch der Kommunikation über soziale Medien wird große Bedeutung beigemessen. So hat die Verwaltung in den vergangenen beiden Jahren die Aktivitäten auf Facebook erheblich ausgeweitet und ist seit einigen Monaten auch auf Instagram vertreten. Zusammen mit der neuen Website, die auch für mobile Endgeräte optimiert sein wird, welche zwischenzeitlich bereits knapp die Hälfte aller Aufrufe der Website ausmachen, ist man auch in dieser Hinsicht zukunftsfähig aufgestellt.


v.l.: Andreas Haller, Amtsleiter Tourismus und Marketing, und Oberbürgermeister Erik Pauly freuen sich über die positive Entwicklung im Tourismusbereich der Stadt Donaueschingen.

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