Rathausplatz, Foto: R. Brunner

Stadtnachricht

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Spatenstich für die Riedbrücke in Allmendshofen


Viele Abende hat sich der Gemeinderat mit dem Neubau der Riedbrücke im Stadtteil Allmendshofen befasst. Die Frage nach einer angemessenen Lösung für diese Bregquerung wurde - auch mit den Bürgern - mehrfach diskutiert. Mit einem Spatenstich am vergangenen Dienstag, 10. April 2018, wurde das Bauprojekt nun offiziell eingeleitet. „Es ist ein freudiges Ereignis, dass wir, nach einer langen Wartezeit, nun mit dem Brückenneubau starten können und damit ein lang gehegter Wunsch der Allmendshofener Bürger verwirklicht wird“ sagte Oberbürgermeister Erik Pauly.
 
Neben den Spaziergängern und Radfahrern sind es vor allem die Allmendshofener Landwirte, die von dem Brückenneubau profitieren. Denn bei einem Wegfall der Verbindung über die Breg hätten diese einen Umweg mit langen Wartezeiten, insbesondere bei der Einmündung der Riedstraße in die Friedrich-Ebert-Straße, in Kauf nehmen müssen. Dies war auch ausschlaggebend dafür, warum sich der Gemeinderat, nach Abwägung verschiedener Sanierungsvarianten, für den kostenintensiven Brückenneubau ohne Tonnagenbegrenzung in Höhe von rund 800.000 Euro entschieden hat. Denn nach Fertigstellung der neuen Stahlbetonverbundsbrücke wird diese mit ihrer Nutzlast von 60 Tonnen auch den gestiegenen Anforderungen der landwirtschaftlichen Fahrzeuge entsprechen.
 
Im Herbst sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Dann haben die Allmendshofener wieder eine befahrbare Brücke ins Ried.


Zufriedene Gesichter beim Spatenstich für die neue Riedbrücke in Allmendshofen. Von link: Georg Hornung von der Firma Meurer-Bau, Marcus Greiner vom Ingenieurbüro Greiner, Oberbürgermeister Erik Pauly, Stadtbaumeister Heinz Bunse und Stadtrat Franz Wild. Foto: Stadtverwaltung

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