Rathausplatz, Foto: R. Brunner

Stadtnachricht

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Allmendshofen weiht neue Riedbrücke ein


Brücken schaffen schnelle Verbindungen und überwinden Hindernisse - so auch die neue Riedbrücke in Allmendshofen. Die Allmendshofener mussten zwar etwas länger auf den Neubau der Bregquerung warten doch das Warten hat sich gelohnt. Denn statt der ursprünglich vorgesehenen Fuß- und Radwegbrücke aus Aluminium konnte am vergangenen Samstag, 3. November 2018, der Neubau einer Stahlbetonverbundbrücke ohne Tonnagenbeschränkung eingeweiht werden. Nach vielen Diskussionen in der Bürgerschaft und im Gemeinderat, den Verzögerungen durch das Denkmalamt und den vollen Auftragsbüchern der Bauunternehmen war die Freude der Allmendshofener Bürgerschaft bei der Einweihungsfeier entsprechend groß – was sie mit einem gelungenen Fest auch tatkräftig unter Beweis stellten. Ganz Allmendshofen war auf den Beinen, um die neue Brücke zu feiern.
 
Neben den Spaziergängern und Radfahrern sind es vor allem die Allmendshofener Landwirte, die von dem Brückenneubau profitieren. Denn bei einem Wegfall der Verbindung über die Breg hätten diese einen großen Umweg mit ihren schweren landwirtschaftlichen Geräten in Kauf nehmen müssen, um zu ihren Feldern zu gelangen. Dies war auch ausschlaggebend dafür, warum sich der Gemeinderat, nach Abwägung verschiedener Sanierungsvarianten, letztendlich für den kostenintensiven Brückenneubau ohne Tonnagenbegrenzung in Höhe von rund 890.000 Euro entschieden hat.
 
Auch Oberbürgermeister Erik Pauly zeigte sich über die neue Bregquerung sichtlich erfreut und bescheinigte den Einwohnern von Allmendshofen, leidenschaftlich für ihre Brücke gekämpft zu haben.

Die symbolische Verkehrsfreigabe der Riedbrücke in Allmendshofen erfolgte durch: Stadtrat Franz Wild (von links), Marcus Greiner vom Ingenieurbüro Greiner, Oberbürgermeister Erik Pauly, Bürgermeister Bernhard Kaiser sowie Martin Schwendemann und Georg Hornung von der ausführenden Firma Meurer-Bau.  Foto Heinz Bunse
Die symbolische Verkehrsfreigabe der Riedbrücke in Allmendshofen erfolgte durch: Stadtrat Franz Wild (von links), Marcus Greiner vom Ingenieurbüro Greiner, Oberbürgermeister Erik Pauly, Bürgermeister Bernhard Kaiser sowie Martin Schwendemann und Georg Hornung von der ausführenden Firma Meurer-Bau.  Foto Heinz Bunse

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