Architektenwettbewerb kindertagesstätte Am Buchberg

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Christian Unkel
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Architektenwettbewerb Kindertagesstätte Am Buchberg
 
In großen Schritten geht die Entwicklung des Quartiers Am Buchberg voran: Der Gemeinderat hat am 7. November den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan am Buchberg gefasst. Die Abbruch- und Rückbauarbeiten werden aktuell vorbereitet. Als nächster Arbeitsschritt steht die Planung einer neuen Kindertagesstätte auf der Agenda der Konversions- und Entwicklungsgesellschaft mbH. Der Baukörper bildet den Beginn des künftigen Parks, der das grüne Rückgrat des neuen Quartiers am Buchberg bilden wird. Aus diesem Grund hatte die Konversions- und Entwicklungsgesellschaft mbH Donaueschingen einen Architektenwettbewerb ausgelobt. Bei der am 5. Dezember stattgefundenen Preisgerichtssitzung wurden die 14 eingereichten Arbeiten bewertet. Die Jury, bestehend aus Fach- und Sachpreisrichtern, entschied sich für den Entwurf der Ackermann + Renner Architekten GmbH aus Berlin. Der Entwurf besticht durch seine klare Konzeption und die gelungene Raumaufteilung. Aber auch der Umgang mit dem spannungsvollen Umfeld zählt zu den Stärken der Arbeit.
 
Der Gemeinderat wird sich in seiner Sitzung vom 30. Januar 2018 mit dem Siegerentwurf befassen. Eine Ausstellung der eingereichten Arbeiten wird vom 1. bis zum 3. Februar 2018 in den Donauhallen stattfinden.


Siegerentwurf:
Ackermann + Renner Architekten GmbH, Berlin

Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichtes:

Die Wegebeziehung von der Breslauer Straße ist gegeben. Eine durchgehende Blickbeziehung wird jedoch durch die Stellung des Gebäudes eingeschränkt.
Die Idee der „vier Häuser im Grünen“ nimmt die „Körnigkeit“ der angrenzenden Wohnbebauung gut auf.
Der Eingangsbereich auf der Nordwestseite ist folgerichtig. Durch den dort geschaffenen Vorplatzbereich wird an der Ost-West-Beziehung eine städtebaulich hohe Qualität geschaffen.
Der vom Planverfasser als Anlieferung angedachte Eingang von der Breslauer Straße wird hinterfragt.

Der Außenbereich Ü3 öffnet sich nach Süden in den öffentlichen Grünbereich und wird dadurch optisch erweitert.
Der Standort der Trauerweide wird gut in die Planung integriert.
Die Anordnung des Geräteschuppens an der Süd-West-Ecke ist zu hinterfragen.

Durch die Stellung des Gebäudes entstehen drei unterschiedliche Außenbereiche, die gut den einzelnen Nutzungen (Eingangsbereich, Spielfläche U3 und Ü3) zugeordnet sind.

Die Gebäudefugen ermöglichen die Belichtung der innenliegenden Flure, die Verglasung im Dachbereich wird aus Gründen der Unterhaltung hinterfragt.
Die Anordnung der eher öffentlichen Funktionen zum Eingang und Platz an der Nordseite ist gut gelöst und ermöglicht auch externe Nutzungen. Die transparente Ausbildung der Erdgeschoss-Fassaden relativiert die Einschränkung der Ost-West-Blickbeziehung durch den Baukörper.
Die Grundstruktur lässt eine flexible Aufteilung der Räume innerhalb der Baukörper zu. Sämtliche Räume lassen sich von den Fluren aus erschließen und sind über die Fassadenflächen zu belichten.

Die Gebäudekenndaten und die Wahl des Materials lassen eine wirtschaftliche Realisierung erwarten, lediglich die Teil-Unterkellerung schränkt dies etwas ein.
Die Erstellung des Mehrzweckraumes für den 2. BA zusammen mit dem 1. BA ist sinnvoll. Der Anschluss des Baukörpers für den 2. BA ist durch die Trennung mit einem Treppenhaus relativ wirtschaftlich und schlüssig und auch im laufenden Betrieb der KiTa gut machbar.

Die Arbeit stellt für die gestellte Aufgabe eine überzeugende und angemessene Lösung dar.

Hier die Unterlagen zum Herunterladen:

1. Preis, Ackermann + Renner Architekten GmbH, Berlin

Kindertagesstätte Plan 1
Kindertagesstätte Plan 2
Kindertagesstätte Erläuterungstext
Modellfoto



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