Bebauungsplan "Auf der Leimgrube" in Grüningen

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Bebauungsplan „Auf der Leimgrube“, Grüningen - Inkrafttreten
 
Der Gemeinderat der Stadt Donaueschingen hat in öffentlicher Sitzung am 28.03.2017 den Bebauungsplan „Auf der Leimgrube“, Grüningen nach § 10 Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen. Nachdem die 2. Änderung des Flächennutzungsplans 2020 wirksam geworden ist, wird dieser Beschluss hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
 
Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan „Auf der Leimgrube“, Grüningen in Kraft.
 
Der Bebauungsplan mit dem zeichnerischen Teil, den textlichen Festsetzungen, der zusammenfassenden Erklärung und der Begründung können bei der Stadtverwaltung Donaueschingen, Stadtbauamt (Rathaus I), Rathausplatz 1, Zimmer 307 während der Sprechzeiten eingesehen werden. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist im folgenden Kartenausschnitt dargestellt:
 
Kartenausschnitt Auf der Leimgrube
 
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgenden des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach
eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Stadt Donaueschingen geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.
 
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Absatz 3 Satz 1 und 2 sowie Absatz 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 – 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.
 
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) ist nach § 4 Absatz 4 GemO in dem dort bezeichneten Umfang unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung gegenüber der Stadt Donaueschingen geltend gemacht worden ist.
 
Donaueschingen, den 15.11.2017
gez. Erik Pauly, Oberbürgermeister
 


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