Museum Biedermann

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Museum Art.Plus - zeitgenössische kunst und kultur
in alten Gemäuern

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Öffnungszeiten:

Mittwoch - Freitag 13 - 17 Uhr
Samstag -
Sonntag   
11 - 17 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 13 - 20 Uhr
Montag, Dienstag
(außer an Feiertagen)
geschlossen

Museum Art.Plus

Museumsweg 1
78166 Donaueschingen
0771 8966890
E-Mail senden / anzeigen

Im Museum Art.Plus können Sie zeitgenössische Kunst in einem wunderschön renovierten, klassizistischen Gebäude entdecken. Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe zur Donauquelle und dem Schlosspark. Mit einer Vielfalt künstlerischer Positionen präsentiert das Museum Art.Plus in jährlich einer großen und bis zu drei kleineren Wechselausstellungen einen abwechslungsreichen Einblick in das zeitgenössische Kunstgeschehen auf internationalem Niveau, berücksichtigt aber auch das qualitätsvolle regionale Kunstschaffen.
Jenseits der Schnelllebigkeit des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist das Museum Art.Plus mit seinen Ausstellungen und dem darauf abgestimmten Veranstaltungsprogramm - d.h. mit Konzerten und Performances, Filmprogramm, Künstlergesprächen sowie Kunst-Workshops und regelmäßigen Führungen - ein attraktiver Ort der kulturellen Begegnung in der Region und darüber hinaus.

18. Februar 2018 - 20. Januar 2019

colorful . farbenfroh - Im Fokus: Dorothy Fratt


Im Zentrum der Ausstellung "colorful . farbenfroh" im Museum Art.Plus Donaueschingen stehen Gemälde der jüngst verstorbenen amerikanischen Künstlerin Dorothy Fratt (1923-2017).

Die in Europa kaum bekannte Malerin ist eine echte Entdeckung. Ihr Werk ist im Zusammenhang mit der Washington Art School zu sehen, einer Gruppe abstrakter Künstler, die von Ende der 1950er-Jahre bis Ende der 1960er-Jahre in Washington, D.C. tätig war. Als Parallelentwicklung zum Abstrakten Expressionismus und dem color field painting der New York School entwickelten sie in ihren meist großformatigen Gemälden eine Formsprache, die weniger gestisch als vielmehr in der Fläche das Zusammenspiel von Farben und ihre Wirkung auf den Betrachter untersuchte.

Zwar verließ Dorothy Fratt schon Ende der 1950er-Jahre Washington D.C. und zog nach Arizona, wo sie bis zu ihrem Tod lebte, doch blieb sie diesem Stil treu und entwickelte ihn weiter. So entstand über viele Jahrzehnte ein umfangreiches Oeuvre, das es hierzulande noch zu entdecken gilt.

Die Ausstellung zeigt erstmals in Europa eine größere Zusammenstellung von Werken der Künstlerin von den 1960er- bis in die 2000er-Jahre. Ergänzt werden die Arbeiten von farbenfrohen, zwei- und dreidimensionalen Kunstwerken weiterer internationaler Künstler.

Dorothy Fratt, The First Big Red A Eye Dazzler, 1975 © Museum Art.Plus/Art.Plus Foundation               Winfred Gaul, Bremer Flagge IV, 1967, © VG Bild-Kunst Bonn, 2017 & Museum Art.Plus/Art.Plus Foundation


Rainer Fetting, Van Gogh und Lampe, 1983 © Museum Art.Plus/Art.Plus Foundation


24. Juni - 14. Oktober 2018

Ulrich Möckel (im 2-RAUM des Museum Art.Plus)

Das Interesse des Bildhauers Ulrich Möckel (*1949) gilt vor allem dem Baum und der Auslotung des Werkstoffes Holz im Spannungsfeld von Natur- und Kunstform und seinen symbolischen Werten.

Ausgangspunkt für den Künstler ist meist der Baum, wie er ihn in der Natur vorfindet. Er zeichnet, bearbeitet und abstrahiert ihn. Er lässt seine Konturen und Querschnitte in verschiedenen Materialien wie Eisen, Beton oder Neonröhren neu entstehen oder bearbeitet das Holz auf eine Weise, die ihm ein neues, fremdes Aussehen gibt, dabei aber sein Wesen nicht verändert.

Sein Form- und Erkenntniswille treibt den Bildhauer an, das Phänomen Wald und Baum immer weiter und tiefergehend zu erkunden und ästhetisch zu erforschen, um fortwährend neue „Sinn“-Bilder zu kreieren.

Die Ausstellung im Museum Art.Plus zeigt einen repräsentativen Querschnitt von Zeichnungen, Skulpturen und Plastiken aus den letzten beiden Jahrzehnten sowie ganz neue Arbeiten.

 
         Ulrich Möckel, Gehörne, 2004 © Museum Art.Plus & VG Bild-Kunst Bonn, 2018     Ulrich Möckel, Pflaumenallee, 2011 & Wand mit Konturen © Museum Art.Plus & VG Bild-Kunst Bonn, 2018

                                       Ulrich Möckel, Zehn Meter (Ein Gedicht), 2004 © Museum Art.Plus & VG Bild-Kunst Bonn, 2018


19. Oktober - 11. November 2018

Zimoun - Installationen
im Rahmen der Donaueschinger Musiktage

(im 2-RAUM des Museum Art.Plus)

Der in Bern lebende Künstler Zimoun (*1977) verwendet Alltagsgegenstände und Materialien aus der Industrie wie Kartons, Motoren oder Schweißdraht und verwandelt diese in minimalistische Klangkunstwerke von beeindruckender Wirkung. Die Arbeiten werden speziell auf den 2-RAUM des Museums zugeschnitten und verwandeln diesen so in einen Klangraum, der dem Betrachter ein Eintauchen in eine dreidimensionale Klang-Komposition ermöglicht.

Kurator: Björn Gottstein (Künstlerischer Leiter Musiktage Donaueschingen) 

In Koopertion mit Donaueschinger Musiktage

Realisiert mit freundlicher Unterstützung von Bromberger Verpackungen und prohelvetia

   

 Zimoun: prepared dc-motors, cotton balls, cardboard boxesmotors balls cardboardboxes, 2017      Zimoun: prepared dc-motors, filler wire 1.0mm, Detail, 2009


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