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Museum Art.Plus - zeitgenössische kunst und kultur in alten Gemäuern

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Öffnungszeiten:

Mittwoch - Freitag 13 - 17 Uhr
Samstag -
Sonntag 
11 - 17 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat 13 - 20 Uhr
Montag, Dienstag
(außer an Feiertagen)
geschlossen

Museum Art.Plus

Museumsweg 1
78166 Donaueschingen
0771 8966890
E-Mail senden / anzeigen
Im Museum Art.Plus können Sie zeitgenössische Kunst in einem wunderschön renovierten, klassizistischen Gebäude entdecken. Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe zur Donauquelle und dem Schlosspark. Mit einer Vielfalt künstlerischer Positionen präsentiert das Museum Art.Plus in jährlich einer großen und bis zu drei kleineren Wechselausstellungen einen abwechslungsreichen Einblick in das zeitgenössische Kunstgeschehen auf internationalem Niveau, berücksichtigt aber auch das qualitätsvolle regionale Kunstschaffen.

Jenseits der Schnelllebigkeit des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist das Museum Art.Plus mit seinen Ausstellungen und dem darauf abgestimmten Veranstaltungsprogramm - d.h. mit Konzerten und Performances, Filmprogramm, Künstlergesprächen sowie Kunst-Workshops und regelmäßigen Führungen - ein attraktiver Ort der kulturellen Begegnung in der Region und darüber hinaus.

Aktuelle Ausstellungen:

17. Februar 2019 - 02. Februar 2020

 
VOLLGAS - FULL SPEED

 
Das Museum Art.Plus nähert sich in seiner großen Jahresausstellung dem Thema Auto. Wohl kaum ein weiterer technischer Gegenstand wurde und wird in vergleichbarer Weise mythologisiert. Die künstlerische Auseinandersetzung mit ihm ist beinahe so alt, wie das Automobil selbst. Das Auto polarisiert, ist politischer und gesellschaftlicher Zündstoff und gerade deshalb auch aus der Themenwelt der zeitgenössischen Kunst nicht wegzudenken. Doch darüber hinaus ist es noch immer Symbol für Freiheit, Mobilität und Abenteuer, Traumobjekt und Fetisch.
 
Das Museum Art.Plus zeigt Werke internationaler Künstler, die das Auto und die Geschwindigkeit in den Fokus rücken und ergänzt sie durch legendäre Sportwagen, die das Herz des Autoliebhabers höher schlagen lassen.


   Stefan Rohrer, Helios, 2013, © Museum Art.Plus    Friedemann Flöther, Pole positions, 2005, © Museum Art.Plus

                       Dario Escobar, Turbulence IV, 2008, © Museum Art.Plus

  

24. November - 22. März 2020

Ariane Faller I Mateusz Budasz (im 2-RAUM des Museum Art.Plus)
 
Ariane Faller (*1978) und Mateusz Budasz (*1979) greifen mit ihren künstlerischen Interventionen in bestehende Raumstrukturen ein und hinterfragen diese mit alltäglichen Materialien.

Holzpaletten, Dachlatten oder Klappböcke, die sie mit modulhaft eingesetzten Bildkörpern wie Pappkisten und Spanplatten sowie Strickgewebe und Fotografien kombinieren, thematisieren das Wesen, die Ausstrahlung und die Geschichte der jeweiligen Orte. Das Hinterfragen von Grenzen, eindeutigen Zuordnungen und Definitionen von Malerei, Zeichnung, Plastik und Objekt steht dabei im Zentrum ihres Schaffens.

Unter dem Motto "Pedoni" (Fußgänger) nehmen Faller und Budasz einerseits vieldeutig und hintersinnig Bezug auf eine Fotografie und die Farbigkeit italienischer Baugerüste, andererseits aber auch auf die große Jahresausstellung "Vollgas - Full Speed" sowie auf die Fortbewegung der Ausstellungsbesucher beim Betrachten der raumübergreifenden Installation innerhalb ihrer eigenen Ausstellung.

18. Februar 2018 - 02. Februar 2020
 
Pierre Soulages (Sonderpräsentation im Anbau des Museum Art.Plus)
 

Das Museum Art.Plus zeigt in seinem modernen Anbau Werke des französischen Malers Pierre Soulages (*1919 Rodez, FR).
 
Soulages gehört zu den weltweit bedeutendsten Vertretern der abstrakten Kunst und ist einer der letzten lebenden Vertreter einer Künstlergeneration, die die moderne Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg neu definierte. Die Farbe Schwarz war von jeher von zentraler Bedeutung für sein künstlerisches Schaffen.

"Pour moi, le noir, c'est un excès, une passion." - "Für mich ist Schwarz ein Exzess, eine Leidenschaft." In diesen Worten kulminiert die Obsession des Malers für seine Lieblingsfarbe.
 
Seit Ende der 1970er-Jahre malt der Ausnahmekünstler ausschließlich monochrom schwarze Bilder, sogenannte "Outrenoirs", deren pastose, teils matten, teils schwarz-glänzenden Oberflächen er durch tiefe horizontal, schräg oder auch vertikal verlaufende Linien und Furchen strukturiert. Dadurch treten sie in einen stetigen, spannungsvollen Dialog mit dem einfallenden Licht und erklären, warum Schwarz für Pierre Soulages eine Farbe des Lichts ist.

Pierre Soulages © VG Bild-Kunst, Bonn 2017


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