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David Nash Lightning Strike vor dem Museum Art.Plus, Copyright: VG BildKunst Bonn 2018 & Museum Art.Plus

MUSEUM art.plus

Im Mu­se­um Art.Plus in Do­nau­eschin­gen ist zeit­ge­nös­si­sche Kunst von in­ter­na­tio­na­len Künst­lern zu ent­de­cken. Mit einer Viel­falt künst­le­ri­scher Po­si­tio­nen prä­sen­tiert das Mu­se­um Art.Plus in jähr­lich einer gro­ßen und bis zu drei klei­ne­ren Wech­sel­aus­stel­lun­gen einen ab­wechs­lungs­rei­chen Ein­blick in das zeit­ge­nös­si­sche Kunst­ge­sche­hen auf in­ter­na­tio­na­lem Ni­veau, be­rück­sich­tigt aber auch das qua­li­täts­vol­le re­gio­na­le Kunst­schaf­fen.

In dem auf­wän­dig re­no­vier­ten Ge­bäu­de gibt es neben wech­seln­den Aus­stel­lun­gen auch Mu­sik­ver­an­stal­tun­gen, Ki­no­aben­de, Work­shops und Künst­ler­ge­sprä­che zu er­le­ben.

Aktuelle Ausstellungen:

bis 12. September 2021

VOLLGAS - FULL SPEED

Das Mu­se­um Art.Plus nä­hert sich in sei­ner gro­ßen Jah­res­aus­stel­lung dem Thema Auto. Wohl kaum ein wei­te­rer tech­ni­scher Ge­gen­stand wurde und wird in ver­gleich­ba­rer Weise my­tho­lo­gi­siert. Die künst­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit ihm ist bei­na­he so alt, wie das Au­to­mo­bil selbst. Das Auto po­la­ri­siert, ist po­li­ti­scher und ge­sell­schaft­li­cher Zünd­stoff und ge­ra­de des­halb auch aus der The­men­welt der zeit­ge­nös­si­schen Kunst nicht weg­zu­den­ken. Doch dar­über hin­aus ist es noch immer Sym­bol für Frei­heit, Mo­bi­li­tät und Aben­teu­er, Traum­ob­jekt und Fe­tisch. 

Stefan Rohrer, Helios, 2011 © Museum Art.Plus

Das Mu­se­um Art.Plus zeigt Werke in­ter­na­tio­na­ler Künst­ler, die das Auto und die Ge­schwin­dig­keit in den Fokus rü­cken und er­gänzt sie durch le­gen­dä­re Sport­wa­gen, die das Herz des Au­to­lieb­ha­bers höher schla­gen las­sen.

Friedemann Flöther, pole position, 2005 © Museum Art.Plus

bis 10. Oktober 2021

Flavio Paolucci (im 2-RAUM des Museum Art.Plus)

Der Schweizer Künstler Flavio Paolucci (*1934) erzeugt in seinen poetischen Arbeiten eine Synthese aus Natur und Kultur.

Geboren und aufgewachsen im Tessiner Bleniotal, hat er immer versucht, sich mit der Natur auseinanderzusetzen, bis die Natur schließlich selbst Teil seiner Kunst wurde.

Nach verschiedenen Werkphasen, zunächst inspiriert durch informelle und neodadaistische Einflüsse bis hin zur Pop Art, sind es seit den 1970er-Jahren vor allem Anklänge an die Arte Povera und ein konzeptionelles Vorgehen, die seine Arbeit prägen.

Zentrale Motive seines künstlerischen Schaffens sind Naturformen, insbesondere Äste, die oft in Verbindung mit strengen grafischen Linien und Formen sowie Häusern in Erscheinung treten. Seine Materialien sind Werkstoff und Bedeutungsträger zugleich. Hölzer, Äste, Steine und Papier, das er mit Ruß und transparenten Farben bearbeitet, arrangiert er zu filigranen, zerbrechlich anmutenden Bildern, Objekten und Skulpturen. Sie sind Ausdruck einer Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Sein und Schein, Traum und Wirklichkeit, Werden und Vergehen sowie von Natur und Zivilisation.

Die Ausstellung präsentiert Plastiken, Installationen und Bilder von den 1990er-Jahren bis heute.

Flavio Paolucci, Installazione, 1994    Flavio Paolucci, La natura non ha confine, 2017


Zu Besuch im Museum – Discover Art.Plus

Ehepaar Heidi und Sebastian Schnitzer auf Stefan Rohrers "Vespa" (2007), Foto: Eric Hoos Discover Art Plus

Ein Museum mal ganz anders, hautnah und ohne Barrieren erleben?

Das ist das erklärte Ziel des Museum Art.Plus. Das Museum, das seit 2009 hochkarätige internationale, aber auch regionale Kunst in seinen Ausstellungsräumen zugänglich macht, hat jüngst eine neue Online-Serie gestartet, um seine Besucher auf interessante Art auch „online“ abzuholen.

Auslöser war unter anderem, dass das Museum coronabedingt geschlossen bleiben musste. Aber vor allem auch die Tatsache, dass das Museum zeigen möchte, dass zeitgenössische Kunst nicht nur für Kunsthistoriker spannend und inspirierend ist und keinesfalls elitär sein muss.

Den Auftakt zur Serie „Zu Besuch im Museum – Discover Art.Plus“ gaben das sympathische Donaueschinger Ehepaar Heidi und Sebastian Schnitzer. Die Umsetzung erfolgte zweisprachig, da über die Hälfte der Online-Follower des Museums aus aller Welt stammen, was es zu berücksichtigen galt.

Bereits kurz nach der Veröffentlichung des Filmes meldeten sich andere Kunstmuseen und Privatpersonen beim Art.Plus und lobten die kurzweilige, interessante Art um Einblicke in eine Kunstausstellung zu geben. Ermuntert von dieser bislang äußerst positiven Resonanz, wird das Museum die Serie auch nach Corona fortführen; auch dann, wenn Besucher das Museum wieder richtig, und nicht nur virtuell, besuchen dürfen.

Zu sehen ist das Video in den Social-Media-Kanälen des Museums.

Facebook: https://www.facebook.com/museum.art.plus

Instagram: https://www.instagram.com/museumartplus/

YouTube: https://bit.ly/3tEhbKs

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