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pressemitteilung

Garten- und Landschaftsgärtner legen Prüfungen in Donaueschingen ab


Donaueschingens Bürgermeister Severin Graf drückt den rund 50 Auszubildenden die Daumen, die zurzeit wieder ihre Prüfungen im Landschafts- und Gartenbau ablegen. Er hat die Prüflinge vor Ort im Betriebshof der Technischen Dienste besucht, der für die Durchführung der Prüfungen beste Voraussetzungen bietet. Donaueschingen ist inzwischen seit über 10 Jahren jedes Jahr Prüfungsabnahmeort, ausführendes Fachorgan ist das Regierungspräsidium Freiburg.
 
Die Prüfungsphase dauert etwa zwei Wochen, wobei täglich sechs Prüflinge, die aus dem gesamten Einzugsgebiet des Regierungspräsidiums Freiburg stammen, ihr Können unter Beweis stellen müssen.
Angefertigt wird von jedem ein so genanntes Gesellenstück, was die Anlage einer Miniaturgartengestaltung nach Planvorgaben beinhaltet und von sechs Ausbildungsmeistern sowie einem Berufsschullehrer geprüft wird. Unter anderem müssen Betonplatten und Betonpflaster nach Höhenangaben und Gefällemaß gelegt werden. Auch Pflanzflächen werden in den Prüfungen bepflanzt, wobei die richtige Pflanzenverwendung sowie Licht- und Schattenverhältnisse berücksichtigt werden sollen. Auch die Pflanzenbestimmung ist ein Teil der Prüfung, bei der die Prüflinge sowohl die Art, Familie, Untergattung und Sorte benennen müssen als auch die aus dem Lateinischen abgeleiteten Gattungsnamen.


Bürgermeister Severin Graf (v.r.) hat zusammen mit Armin Börnert, Leiter der Technischen Dienste, und Christoph Zilz vom Regierungspräsidium Freiburg die Auszubildenden besucht, die zurzeit ihre Prüfungen im Garten- und Landschaftsbau absolvieren.
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