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Pressemitteilung

„Mini-Ferienprogramm“ kommt bei den Kindern gut an


Auch im Corona-Sommer ließen sich die Kinder und Jugendlichen den Spaß an ihrem Ferienprogramm nicht nehmen. Trotz zahlreicher Auflagen und einiger Dinge, die es zu beachten galt, zog Stephanie Ambacher, Leiterin des Kinder- und Jugendbüros nun eine positive Bilanz: „Die Kinder und Jugendlichen waren mit viel Freude dabei – und das ist für uns die wichtigste Bestätigung unserer Arbeit.“ Mit der Märchenwanderung im Schlosspark endete nun das diesjährige Sommerferienprogramm.
 
Tassenmalerei, Vogelhäuschen bauen, Kochkurse – viel Abwechslung war im Jugendhaus „Stadtmühle“ geboten. Doch auch Angebote wie Ponyreiten, Filzworkshops, ein Hundeerlebnis mit Picknick oder Wanderungen waren ausgebucht und wurden von den Kindern mit Begeisterung angenommen.
 
Oberbürgermeister Erik Pauly besuchte die Kinder, die in der Specksteinwerkstatt kreativ waren und schaute den jungen Handwerkern über die Schulter. „Es freut mich sehr zu sehen, dass die Kinder hier mit so viel Eifer bei der Sache sind. Wir sind froh, dass wir auch dieses Jahr ein kleines Angebot für die Freizeitgestaltung in den Sommerferien schaffen konnten“, betonte Pauly.  
 
Insgesamt 104 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren haben in diesem Jahr am Ferienprogramm teilgenommen und damit war auch die Kapazitätsgrenze erreicht. Alle Angebote waren ausgebucht. Im Vergleich zu den Vorjahren (zwischen 500 und 700 Teilnehmer) waren das zwar deutlich weniger Kinder, doch die Gruppengröße musste entsprechend angepasst werden, um die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können.
Mit 25 Programmpunkten war die „Donaueschinger Ferienwelt“ auch kleiner als in den Vorjahren. Doch Stephanie Ambacher und Bettina Miller vom Kinder- und Jugendbüro gelang es, attraktive Angebote auf die Beine zu stellen, die auch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gut umsetzbar waren. Die meisten Veranstaltungen konnten im Freien stattfinden.
 
„Trotz aller Auflagen - das Miteinander in den Gruppen war sehr schön. Durch die reduzierte Gruppengröße konnten wir viel besser auf Wünsche eingehen und hatten so auch Gelegenheit, mit den Kindern intensiver ins Gespräch zu kommen“, so Stephanie Ambacher rückblickend.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Specksteinwerkstatt mit Stephanie Ambacher, Leite-rin des Kinder- und Jugendbüro (hintere Reihe v.l.), Oberbürgermeister Erik Pauly und Bettina Miller vom Kinder- und Jugendbüro.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Specksteinwerkstatt mit Stephanie Ambacher, Leiterin des Kinder- und Jugendbüro (hintere Reihe v.l.), Oberbürgermeister Erik Pauly und Bettina Miller vom Kinder- und Jugendbüro. 






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