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Pressemitteilung

Vom Weihnachtsbaum zum Narrenbaum


Trotz Corona hält in Donaueschingen jetzt zumindest ein bisschen die Fasnet-Stimmung Einzug. Einige Weihnachtsbäume, die in den vergangenen Jahren um diese Zeit eigentlich gefällt wurden, bleiben stehen und werden zu Narrenbäumen umdekoriert. Da das närrische Baumschmücken aufgrund der Corona-Verordnung nicht von den Narrenzünften selbst vorgenommen werden darf, haben sich die Technischen Dienste der Stadt trotz des umfassenden Winterdienstes zurzeit bereit erklärt, das Dekorieren der Bäume zu übernehmen.

„Unsere schöne und traditionsreiche Fasnet mit großen Veranstaltungen und Umzügen wird leider nicht möglich sein, deshalb freue ich mich umso mehr darüber, dass wir eine Fasnetstradition trotz aller Einschränkungen umsetzen können. Mit den Narrenbäumen setzen wir auch in Zeiten der Pandemie ein kleines Zeichen für das närrische Brauchtum in unserer Stadt“, betont Oberbürgermeister Erik Pauly.

Am Hanselbrunnenplatz, in Allmendshofen, Wolterdingen, Hubertshofen, Grüningen und Aasen wurden die großen Christbäume bereits vorbereitet. Zunächst musste die Weihnachtsdekoration entfernt werden, anschließend wurden die Äste bis zur Krone abgesägt. Die närrische Deko wird von den jeweiligen Zünften und Vereinen bereitgestellt und von den Mitarbeitern der Technischen Dienste an den Narrenbäumen angebracht.

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Der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus in Allmendshofen (Bild: Heinz Bunse)

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Mitarbeiter der Technischen Dienste haben einige Weihnachtsbäume umdekoriert, wie hier den Baum in Wolterdingen.

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Der fertig dekorierte Narrenbaum am Hanselbrunnen in Donaueschingen.

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