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Pressemitteilung

Volkstrauertag: In stillem Gedenken


Im Gedenken an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege, an Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft starben oder als Vertriebene oder Flüchtlinge ihr Leben verloren, legten Oberbürgermeister Erik Pauly und Bürgermeister Severin Graf auf dem Ehrenfriedhof in Allmendshofen einen Kranz nieder. 

Die öffentlichen Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in Donaueschingen und den Ortsteilen wurden aufgrund der Corona-Pandemie und der steigenden Infektionszahlen in diesem Jahr erneut abgesagt.

Doch Oberbürgermeister Erik Pauly erinnerte daran, dass auch dieses Jahr der Einsatz für Frieden und Versöhnung, Menschenwürde und Zusammenhalt die zentrale Botschaft ist: „Auch wenn wir dieses Jahr keine gemeinsame Gedenkfeier abhalten können, ist es wichtig, innezuhalten und an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker zu denken. Wir alle können ein Zeichen setzen gegen das Vergessen und für die Solidarität. Unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern.“

Anlässlich des Volkstrauertags legten auch Vertreter der Bundeswehr einen Kranz nieder und zwei Soldaten hielten eine Stunde Ehrenwache.

Bürgermeister Severin Graf (links) und Oberbürgermeister Erik Pauly legten beim Ehrendenkmal einen Kranz nieder.

Bürgermeister Severin Graf (links) und Oberbürgermeister Erik Pauly legten beim Ehrendenkmal einen Kranz nieder.

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