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Pressemitteilung

Donaueschingen bleibt für weitere zwei Jahre Fairtrade-Stadt


Donaueschingen erfüllt nach wie vor alle Kriterien der Faitrade-Town-Kampagne und darf sich weiterhin Fairtrade-Stadt nennen. „Die Bestätigung der Auszeichnung zeigt, dass der Fairtrade-Gedanke in Donaueschingen nachhaltig verankert ist“, freute sich Oberbürgermeister Erik Pauly über die Verlängerung des Titels.

Die Auszeichnung Fairtrade-Stadt wird jeweils für die Dauer von zwei Jahren durch den Verein Fairtrade Deutschland e.V. verliehen. Im Jahr 2020 wurde der Titel zum ersten Mal an die Donauquellstadt vergeben, sodass dieses Jahr die Rezertifizierung Donaueschingens durchzuführen war. Dies ist der Stadt erfolgreich gelungen, denn das Engagement in Donaueschingen ist groß:

  • Der Weltladen ist sehr aktiv und konnte mittlerweile sein 40-jähriges Bestehen feiern.
  • Die Donaueschinger Schulen beteiligen sich durch immer wieder stattfindende Projekte zum Fairen Handel an der Kampagne.
  • Erfolgreich war auch die Faire Stadtrallye im Rahmen der Fairen Woche 2020. In dieser Zeit konnten beim Kauf fairer Produkte Punkte gesammelt werden. Die erfolgreichsten Sammler wurden dabei mit Einkaufsgutscheinen belohnt.
  • Bei Sitzungen und Veranstaltungen der Stadtverwaltung wird weiterhin Kaffee und Säfte aus fairem Handel angeboten.
  • Wahlhelfer erhalten am Wahltag eine Stärkung durch Fairtrade-Schokoriegel.
  • Die Kirchengemeinde schenkt bei Feierlichkeiten fair gehandelten Kaffee und Tee aus.
  • Darüber hinaus sind im Einzelhandel sowie der Gastronomie weitere Produkte aus fairem Handel hinzugekommen.

In einer kleinen Feierstunde am Montag, 25. Juli 2022, wurde die erfolgreiche Rezertifizierung gewürdigt. „Als Fairtrade-Stadt machen wir uns lokal für den fairen Handel stark und setzen uns damit global für eine gerechte Welt ein. Besonders freue ich mich, dass mit der Auszeichnung nicht nur die Stadt, sondern auch das Engagement von gemeinnützigen Vereinen, Schulen, der Kirchengemeinde, dem Einzelhandel und der Gastronomie ausgezeichnet wird. Gemeinschaftlich übernehmen wir soziale Verantwortung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Produzentengruppen im globalen Süden“, betonte Oberbürgermeister Erik Pauly. Dank und Lob galt vor allem der vorbildlichen Arbeit der sechzehnköpfigen Steuerungsgruppe Fairtrade Donaueschingen und ihrem Sprecher Dr. Uwe Kaminski, die alle Aktivitäten des fairen Handels in der Stadt koordinieren und die Rezertifizierung erfolgreich vorbereitet haben.

Mit der diesjährigen Verlängerung des Titels Fairtrade-Stadt ist das Engagement Donaueschingens noch lange nicht beendet. „Gemäß dem Motto global denken, lokal handeln, werden wir uns auch weiterhin für den fairen Handel einsetzen“, so Dr. Uwe Kaminski. Für die kommende Zeit sind bereits mehrere Projekte in Planung wie beispielsweise die Aufstellung eines Fairomaten bei der evangelischen Kirche sowie die Möglichkeit, Donaueschinger Einkaufsgutscheine auch im Weltladen einlösen zu können. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Stadtmarketing verstärkt und die Berichterstattung in den sozialen Medien optimiert werden.

Vertreter der Donaueschinger Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und Steuerungsgruppe Fairtrade-Town freuen sich gemeinsam über die Verlängerung der Auszeichnung Donaueschingens als Fairtrade-Stadt: v. l.: Martina Wiemer, Monika Winterhalder, Christine Neu, Oberbürgermeister Erik Pauly, Dr. Uwe Kaminski, Anja Göhring-Kaminski, Irene Schenzinger, Claudia Weishaar, Mike Biehler,  Karin Stocker-Werb und Katja Fox: Foto: Stadt Donaueschingen

Vertreter der Donaueschinger Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und Steuerungsgruppe Fairtrade-Town freuen sich gemeinsam über die Verlängerung der Auszeichnung Donaueschingens als Fairtrade-Stadt: v. l.: Martina Wiemer, Monika Winterhalder, Christine Neu, Oberbürgermeister Erik Pauly, Dr. Uwe Kaminski, Anja Göhring-Kaminski, Irene Schenzinger, Claudia Weishaar, Mike Biehler,  Karin Stocker-Werb und Katja Fox: Foto: Stadt Donaueschingen

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